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Abnehmen in den Wechseljahren: Was wirklich funktioniert — und was Sie sich sparen können

Es ist eine der ernüchterndsten Erfahrungen dieser Lebensphase: Sie machen genau das, was früher zuverlässig gewirkt hat — ein bisschen weniger essen, ein bisschen mehr bewegen, abends die Kohlenhydrate streichen — und es passiert nichts. Oder es passiert zwei Wochen lang etwas, und dann steht alles still. Dieselbe Anstrengung, ein anderes Ergebnis.

Wenn Ihnen das bekannt vorkommt, dann zuerst dies: Es liegt nicht an Ihrer Disziplin. Der Untergrund hat sich verschoben. Und weil er sich verschoben hat, funktionieren die alten Werkzeuge nicht mehr — es braucht andere. Die gute Nachricht ist, dass diese anderen Werkzeuge gut bekannt, ziemlich unspektakulär und deutlich wirksamer sind als alles, was Ihnen die Werbung in diesem Zusammenhang anbietet.

Kurz gesagt

  • Abnehmen in den Wechseljahren ist möglich, aber es geht langsamer als früher und braucht andere Schwerpunkte als bloßes Weniger-Essen.
  • Die wichtigste Stellschraube ist Muskelerhalt: Krafttraining plus ausreichend Eiweiß. Muskeln sind das Gewebe, das Ihren Energieverbrauch oben hält.
  • Crash-Diäten gehen nach hinten los. Sie kosten Muskelmasse, senken damit den Verbrauch weiter — und machen den nächsten Versuch schwerer als den letzten.
  • Schlaf ist keine Nebensache. Schlechter Schlaf, in dieser Phase sehr häufig, erschwert das Abnehmen nachweislich und lässt sich nicht wegessen.
  • 0,25 bis 0,5 Kilogramm pro Woche sind realistisch. Schneller geht fast immer zulasten der Muskeln.
  • Es gibt kein Nahrungsergänzungsmittel, das in den Wechseljahren Gewichtsverlust bewirkt — egal, wie überzeugt die Verpackung klingt.
  • Die Waage ist hier ein schlechter Schiedsrichter: Form, Kraft und Taillenumfang verändern sich oft früher als die Zahl.

Warum Abnehmen in den Wechseljahren schwerer wird

Es sind nicht ein Grund, sondern mehrere, die gleichzeitig wirken und sich gegenseitig verstärken.

Das Östrogen sinkt. Das verändert nicht nur, wie viel Fett Ihr Körper speichert, sondern vor allem wo: von Hüften und Oberschenkeln in Richtung Bauch. Deshalb kann sich Ihre Figur spürbar verändern, während die Waage fast stillsteht — und deshalb ist der Taillenumfang jetzt der ehrlichere Messwert. Wie dieses viszerale Fett entsteht und was dagegen hilft, steht ausführlich in Bauchfett in den Wechseljahren.

Sie verlieren Muskelmasse. Ab Mitte dreißig baut jeder Mensch nach und nach Muskeln ab, wenn er nicht aktiv gegensteuert — in den Wechseljahren beschleunigt sich das. Muskelgewebe verbraucht auch in Ruhe Energie. Weniger Muskeln bedeuten also einen niedrigeren Grundumsatz, bei exakt unverändertem Verhalten.

Der „langsamere Stoffwechsel“ ist weniger geheimnisvoll, als er klingt. Er ist zum großen Teil genau das Ergebnis der verlorenen Muskulatur. Das klingt zunächst wie eine Nebensache, ist aber die wichtigste Nachricht dieses Artikels: Wenn der Verbrauch vor allem deshalb sinkt, weil Muskeln verschwinden, dann ist der Muskelaufbau der direkteste Hebel, den Sie haben — und keiner, der Ihnen mit dem Alter genommen wird.

Schlaf und Stress arbeiten gegen Sie. Nachtschweiß, das Wachwerden um drei, ein Kopf, der nicht abschaltet: In dieser Phase eher Regel als Ausnahme. Und schlechter Schlaf verschiebt Hunger- und Sättigungssignale, sodass Sie am nächsten Tag mehr Appetit auf genau das haben, was Sie sich vorgenommen hatten wegzulassen. Dazu kommt das Cortisol eines vollen Alltags in der Lebensmitte.

Zusammengenommen: Das Gewicht, das sich hält oder steigt, ist kein Beleg für Schwäche. Es ist ein logisches Ergebnis. Warum die Kilos überhaupt kommen, obwohl sich nichts geändert hat, ist vollständig ausgeführt in Gewichtszunahme in den Wechseljahren.

Was wirklich funktioniert

Krafttraining ist die wichtigste Stellschraube

Wenn Sie nur eine einzige Sache ändern, dann diese. Krafttraining ist das Einzige, was dem Muskelabbau tatsächlich entgegenwirkt — und Muskelerhalt ist in dieser Lebensphase der Unterschied zwischen „Abnehmen klappt einfach nicht mehr“ und „es geht langsam, aber es geht“.

Zwei- bis dreimal pro Woche reichen für die meisten Frauen aus. Es muss kein Fitnessstudio sein: Mit dem eigenen Körpergewicht oder Widerstandsbändern zu Hause kommen Sie weit — vorausgesetzt, Sie belasten schwer genug, dass die letzten Wiederholungen wirklich anstrengend sind. Genau das ist der Punkt, an dem die meisten zu vorsichtig sind. Was pro Woche am meisten bringt, steht in Welche Bewegung in den Wechseljahren am besten hilft.

Ausdauertraining ist gut für Herz und Kopf, aber es schützt Ihre Muskeln nicht. Nur spazieren gehen und Rad fahren reicht in dieser Phase nicht. Ein angenehmer Nebeneffekt: Krafttraining schützt zugleich Ihre Knochen, die nach der Menopause ohnehin mehr Aufmerksamkeit brauchen.

Genug Eiweiß

Eiweiß tut hier zwei Dinge gleichzeitig: Es liefert den Baustoff für den Muskelerhalt, und es sättigt besser als Kohlenhydrate oder Fett — wodurch ein kleines Defizit überhaupt erst durchhaltbar wird.

Die deutsche Referenzmenge der DGE liegt bei 0,8 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht und Tag, ab 65 Jahren bei 1,0 Gramm. Wer aktiv Muskelmasse halten oder aufbauen will, liegt in der Fachliteratur eher bei 1,2 bis 1,5 Gramm. Praktischer als das Rechnen ist ohnehin die Verteilung: eine deutliche Eiweißquelle bei jeder Mahlzeit, auch beim Frühstück. Die meisten Menschen holen den Großteil abends nach — und das ist genau die falsche Verteilung.

Wenn Sie Medikamente einnehmen oder eine Nierenerkrankung haben, sprechen Sie das vorher mit Ihrer Ärztin oder einer Ernährungsfachkraft ab. Wie sich das Essen in dieser Phase insgesamt sinnvoll aufbaut, steht in Ernährung in den Wechseljahren.

Schlaf ist keine Nebensache

Das ist der Teil, der in fast jedem Abnehmartikel fehlt — und er gehört nach ganz oben. Schlechter Schlaf steigert den Appetit, senkt das Sättigungsgefühl und nimmt Ihnen die Energie, die Sie zum Trainieren bräuchten. Gegen ein chronisches Schlafdefizit kommen Sie mit Ernährungsdisziplin nicht an.

Wenn Nachtschweiß oder nächtliches Aufwachen Ihre Nächte zerlegen, ist das das Problem, das zuerst angegangen gehört — nicht Ihre Kalorien. Was dagegen hilft, steht in Schlafprobleme in den Wechseljahren.

Ein moderates Defizit statt einer Crash-Diät

Ein großes Defizit fühlt sich entschlossen an und wirkt genau gegenteilig. Bei schnellem Gewichtsverlust verlieren Sie anteilig mehr Muskulatur — und Muskelverlust senkt den Verbrauch, weshalb das Gewicht leichter zurückkommt und der nächste Versuch schwerer wird als der letzte. Wer über Jahre in diesem Muster steckt, hat am Ende weniger Muskeln und einen niedrigeren Verbrauch als vorher.

Ein moderates Defizit, genügend Eiweiß und Krafttraining daneben: Das ist die Kombination, bei der das, was verschwindet, tatsächlich überwiegend Fett ist.

Die Stunden außerhalb des Trainings

Was Sie den Rest des Tages tun, wiegt schwerer als eine Trainingsstunde. Häufiger aufstehen, die Treppe, ein Spaziergang nach dem Essen, das Rad statt des Autos. Es ist unspektakulär, und es summiert sich wirklich.

Und dann der Alkohol: Er liefert Energie ohne Sättigung, stört den Schlaf und ist für viele Frauen zusätzlich ein Auslöser für Hitzewallungen. Hier zu reduzieren bringt in dieser Lebensphase oft mehr, als die meisten erwarten — gleich auf drei Ebenen.

Was Sie sich sparen können

Die deutschen Suchergebnisse zu „abnehmen in den Wechseljahren“ bestehen zu einem großen Teil aus Kuren, Programmen und Präparaten. Das ist keine Verschwörung, sondern schlicht die Stelle, an der Geld verdient wird. Es bedeutet aber, dass Ihnen viel Bestimmtheit begegnet, die auf nichts ruht.

Abnehm-Präparate. Es gibt kein Nahrungsergänzungsmittel, für das ein Gewichtsverlust in den Wechseljahren belegt wäre. Was auf der Packung steht, ändert daran nichts. Wenn Sie Medikamente nehmen, besprechen Sie Nahrungsergänzung ohnehin ärztlich — auch pflanzliche Präparate können Wechselwirkungen haben. Mehr Einordnung dazu in Nahrungsergänzung in den Wechseljahren.

Detox- und Saftkuren. Leber und Nieren erledigen diese Arbeit bereits. Was Sie mit so einer Kur verlieren, ist Wasser und Muskulatur.

„Hormon-Diäten“ und Stoffwechselkuren. Kein Ernährungsplan stellt Ihren Östrogenspiegel wieder her. Eine gute Ernährung hilft Ihrem Gewicht, Ihrer Energie und Ihrem Herzen — das ist Grund genug und ehrlicher formuliert.

Tägliches Wiegen. Ihr Gewicht schwankt mit Wasser, Salz und Zyklus. Wenn Sie gleichzeitig Muskeln aufbauen und Fett verlieren, steht die Waage manchmal wochenlang still, während die Kleidung lockerer sitzt. Messen Sie lieber einmal im Monat den Taillenumfang.

Wie schnell ist realistisch?

Etwa 0,25 bis 0,5 Kilogramm pro Woche. Das klingt nach wenig, und über ein halbes Jahr ist es viel.

Wichtiger noch: Rechnen Sie damit, dass es unregelmäßig verläuft. Wochen, in denen sich nichts zu bewegen scheint, gehören dazu und sagen wenig über die Richtung aus. Was Sie auf lange Sicht sehen wollen, ist ohnehin nicht eine fallende Linie auf der Waage, sondern mehr Kraft, verlässlichere Energie und einen stabileren Taillenumfang.

Hilft eine Hormontherapie beim Abnehmen?

Kurz: nein — jedenfalls nicht direkt. Eine Hormontherapie ist kein Abnehmmittel und wird dafür auch nicht verordnet.

Was sie tun kann, ist mittelbar und trotzdem relevant: Wenn sie Hitzewallungen und Nachtschweiß lindert, schlafen Sie besser — und besserer Schlaf ist eine der Grundlagen, auf denen alles andere überhaupt erst funktioniert. Ob eine Hormontherapie für Sie infrage kommt, hängt an Ihrer Vorgeschichte und gehört in ein ärztliches Gespräch, nicht in einen Artikel.

Wann Sie ärztlichen Rat suchen sollten

Vereinbaren Sie einen Termin, wenn:

  • Sie ungewollt und unerklärlich abnehmen — das gehört nicht zu den Wechseljahren und gehört abgeklärt;
  • Ihr Gewicht schnell steigt, ohne dass sich etwas geändert hat, oder zusätzlich ausgeprägte Müdigkeit, Frösteln oder Haarausfall auftreten — eine Schilddrüsenunterfunktion macht Beschwerden, die den Wechseljahren ähneln, und ist mit einem Bluttest leicht zu prüfen;
  • Ihre Wechseljahrsbeschwerden den Alltag belasten — Schlaf, Stimmung, Arbeit — und Sie wissen möchten, welche Möglichkeiten es gibt;
  • Sie unsicher sind, ob eine Ernährungsumstellung neben Ihren Medikamenten unbedenklich ist;
  • Sie mit Ihrem Verhältnis zum Essen oder zum eigenen Körper ringen. Das verdient für sich genommen Unterstützung.

Wie Sie so ein Gespräch vorbereiten, damit es nicht in fünf Minuten vorbei ist, steht in Arztgespräch zu den Wechseljahren richtig vorbereiten.

Was Aufschreiben Ihnen bringt

Das Schwierige an dieser Phase ist, dass sich alles gleichzeitig bewegt: Ihr Schlaf, Ihre Stimmung, Ihre Hitzewallungen, Ihr Gewicht. Wenn Sie sich allein auf Ihr Gedächtnis verlassen, bleibt am Ende ein vages Gefühl, dass es „gerade nicht rundläuft“ — und damit kann weder Ihre Ärztin etwas anfangen noch Sie selbst.

Ein paar Wochen mitschreiben macht daraus etwas Konkretes. Dann sehen Sie zum Beispiel, dass Ihre schlechtesten Esstage genau auf die Nächte folgen, in denen Sie wach lagen, oder dass sich die Hitzewallungen um den Alkohol herum häufen. Das ist kein Gefühl mehr, sondern ein Muster, an dem sich etwas ändern lässt.

Genau dafür ist MenoTracker gebaut: Sie erfassen Ihre Beschwerden mit einem Tippen — Hitzewallungen, Schlaf, Stimmung, Energie —, die App erkennt nach einigen Wochen die Muster und bereitet Ihnen einen übersichtlichen Bericht für den Arzttermin auf. Mit dem Datenschutz voran: Ihre Einträge werden verschlüsselt übertragen und verschlüsselt gespeichert, durch Sicherheit auf Zeilenebene geschützt, sodass nur Sie sie einsehen können — ohne Werbung, und verkauft werden sie nie. Die App gibt es im App Store und bei Google Play.

Ein kurzer, wichtiger Hinweis: Dieser Artikel bietet allgemeine Informationen, keine medizinische Beratung. Jeder Körper und jede Lebenssituation ist anders — sprechen Sie über Ihre Beschwerden und die für Sie passenden Optionen mit Ihrer eigenen Ärztin oder Ihrem Arzt.

Fazit

Abnehmen in den Wechseljahren ist keine Frage von „mehr wollen“. Es ist eine Frage anderer Stellschrauben: die Muskeln schützen statt nur weniger essen, den Schlaf ernst nehmen, und geduldig sein mit einem Körper, der die Spielregeln geändert hat. Die Programme, die Ihnen schnelle Ergebnisse versprechen, verkaufen Ihnen ausgerechnet die Herangehensweise, die in dieser Lebensphase am schlechtesten funktioniert.

Langsam ist hier nicht der träge Weg. Es ist der einzige, der bleibt — und das Ziel ist nicht eine kleinere Zahl, sondern eine kräftigere, gesündere Sie.

Häufige Fragen

Kann man in den Wechseljahren überhaupt noch abnehmen?

Ja. Es geht meist langsamer als früher und verlangt andere Schwerpunkte — vor allem Muskelerhalt statt bloßem Weniger-Essen —, aber die Biologie der Wechseljahre macht Abnehmen nicht unmöglich. Was sich ändert, ist etwas anderes: Die radikalen Diäten, die früher zu funktionieren schienen, arbeiten jetzt aktiv gegen Sie.

Warum funktioniert das, was früher geholfen hat, jetzt nicht mehr?

Weil sich der Hintergrund verschoben hat. Sinkendes Östrogen, allmählicher Muskelabbau und ein dadurch niedrigerer Energieverbrauch führen dazu, dass dieselbe Anpassung weniger bringt. Dazu kommt, dass schlechter Schlaf und mehr Stress in dieser Lebensphase eher die Regel als die Ausnahme sind — und beides erschwert das Abnehmen messbar.

Wie viel Eiweiß brauche ich beim Abnehmen in den Wechseljahren?

Die deutsche Referenzmenge liegt bei 0,8 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht und Tag, ab 65 Jahren bei 1,0 Gramm. Wer aktiv Muskelmasse halten oder aufbauen möchte, liegt in der Fachliteratur eher bei 1,2 bis 1,5 Gramm. Wichtiger als die exakte Zahl ist die Verteilung: eine deutliche Eiweißquelle bei jeder Mahlzeit, auch beim Frühstück, statt alles am Abend. Bei einer Nierenerkrankung oder Unsicherheit sprechen Sie das vorher ärztlich ab.

Hilft eine Hormontherapie beim Abnehmen?

Eine Hormontherapie ist kein Abnehmmittel und wird dafür auch nicht verordnet. Was sie kann: Beschwerden lindern, die dem Abnehmen im Weg stehen — allen voran den durch Nachtschweiß zerstörten Schlaf. Ob sie für Sie infrage kommt, ist ein ärztliches Gespräch und nichts, was sich aus einem Artikel entscheiden lässt.

Gibt es Nahrungsergänzungsmittel, die beim Abnehmen in den Wechseljahren helfen?

Es gibt kein Präparat, für das ein Gewichtsverlust in den Wechseljahren belegt wäre. Produkte, die das nahelegen, verkaufen eine Erzählung, kein Ergebnis. Besprechen Sie Nahrungsergänzung ohnehin ärztlich, wenn Sie Medikamente einnehmen — auch pflanzliche Präparate können Wechselwirkungen haben.

Wie schnell kann ich in den Wechseljahren gesund abnehmen?

Etwa 0,25 bis 0,5 Kilogramm pro Woche gelten als realistisch und haltbar. Schneller geht fast immer zulasten der Muskelmasse — und genau die ist in dieser Lebensphase das, was Sie schützen wollen. Langsam ist hier nicht der träge Weg, sondern der einzige, der bleibt.

Warum nehme ich vor allem am Bauch zu?

Sinkendes Östrogen verlagert die Fettspeicherung von Hüften und Oberschenkeln in Richtung Bauch. Deshalb kann sich Ihre Figur verändern, während die Waage kaum etwas anzeigt — und deshalb ist der Taillenumfang in dieser Phase der aussagekräftigere Messwert.

Quellen

  1. Wechseljahrsbeschwerden — gesundheitsinformation.de (IQWiG)
  2. S3-Leitlinie Peri- und Postmenopause — AWMF-Register 015-062
  3. Bundeszentrum für Ernährung (BZfE)
  4. Deutsche Menopause Gesellschaft

Dieser Artikel wurde nicht ärztlich geprüft. Wie wir schreiben →

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